Entdecken Sie, wie Beratungsangebote und Mentoring bei What’s on at Queens Ihren Studienweg beschleunigen können — konkrete Hilfe, vertrauliche Begleitung und wertvolle Netzwerke, die den Unterschied machen.
Beratungsangebote und Mentoring für Studierende an What’s on at Queens
Auf dem Campus von Queens sind Beratungsangebote und Mentoring nicht nur nette Extras — sie sind Teil der Kultur. Ob Sie gerade Ihr Studium begonnen haben, mitten in der Abschlussarbeit stecken oder den Übergang in den Beruf planen: Die Plattform What’s on at Queens bündelt Termine, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Hintergrundinformationen zu allen relevanten Angeboten. Sie sehen auf einen Blick, welche Workshops stattfinden, welche Sprechstunden frei sind und welche Mentorinnen und Mentoren sich für ein Matching angemeldet haben.
Viele Studierende nutzen zusätzlich die zentralen Informationen der Website: Unter Allgemeine Studieninformationen und Ressourcen finden Sie kompakte Hinweise zu Studienaufbau, Beratungsstellen und häufigen Fragen, die Ihnen helfen, Ihren Studienverlauf strategisch zu planen. Die Lernressourcen Bibliothek digital bietet Zugriff auf Lehrmaterialien, Übungsaufgaben und Tutorials — ideal zur Vorbereitung auf Prüfungen oder Workshops. Wichtige organisatorische Details wie Bewerbungsfristen, Zulassungskriterien und Deadlines lesen Sie übersichtlich unter Zulassungsvoraussetzungen und Fristen, damit Sie keine Termine verpassen und Ihre Planung sicher gestalten können.
Dabei ist wichtig: Beratungsangebote und Mentoring decken unterschiedliche Bedürfnisse ab. Kurzfristige Hilfe wie Studienverlaufsberatung oder psychologische Erstberatung ergänzt langfristige Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren. Mentoring kann fachlich orientiert sein (z. B. Unterstützung bei Forschungsprojekten), karrierebezogen (Netzwerkaufbau, Bewerbungstraining) oder persönlichkeitsfördernd (Selbstmanagement, Resilienz). Für Sie bedeutet das: Sie können genau die Form der Unterstützung wählen, die zu Ihrem aktuellen Anliegen passt.
Mentoring-Programme und individuelle Beratung im Campus-Kontext
Wie laufen Mentoring-Programme typischerweise ab? Und wie unterscheidet sich das von einer klassischen Beratung? Bei What’s on at Queens gibt es beides — oft in Kombination. Mentoring-Programme setzen auf Beziehung, Zeit und Vertrauen. Individuelle Beratung ist punktuell und lösungsorientiert.
Aufbau und Ablauf von Mentoring-Programmen
Ein gut strukturiertes Mentoring-Programm umfasst mehrere Elemente: ein kurzes Kennenlernverfahren, ein Matching nach Interessen, regelmäßige Treffen, Zielvereinbarungen und eine Abschlussreflexion. Häufig werden Sie gebeten, vor dem Matching ein kurzes Profil auszufüllen: Studienrichtung, Interessen, Wunschziele. Auf dieser Grundlage wird ein Mentor oder eine Mentorin vorgeschlagen. Das kann ein Alumni, eine Lehrperson oder eine erfahrene Studentin bzw. ein erfahrener Student sein.
Treffen finden je nach Vereinbarung statt — persönlich am Campus-Café, in einem Seminarraum oder digital per Videochat. Ein typischer Rhythmus sind monatliche Sitzungen mit klaren Themen (z. B. „Thesis-Planung“, „Bewerbungsstrategie“, „Netzwerken in der Praxis“). Zwischen den Treffen setzen viele Mentoring-Paare kleine Aufgaben oder Leselisten, um den Lernfortschritt zu sichern.
Individuelle Beratung: schnell, konkret, lösungsorientiert
Individuelle Beratung ist ideal, wenn Sie kurzfristig eine Entscheidungshilfe brauchen: Modulwahl, Anerkennung von Studienleistungen, Konflikte mit Betreuerinnen oder Betreuern oder finanzielle Fragen. Diese Termine dauern oft 30 bis 60 Minuten und fokussieren auf konkrete Schritte. Anders als Mentoring endet eine solche Beratung in der Regel nach einer kurzen Serie von Sitzungen. Dennoch sind die Beraterinnen und Berater darauf geschult, Anschlussmöglichkeiten (z. B. weiterführendes Mentoring) vorzuschlagen.
Karriere- und Studienberatung: Wegweiser durch Vorträge und Workshops
Vorträge und Workshops sind das Rückgrat vieler Beratungsmaßnahmen. Sie erreichen mehrere Studierende gleichzeitig, vermitteln systematisch Wissen und bieten Praxisübungen — genau das, was viele Studierende brauchen, um aus Unsicherheit handlungsfähig zu werden.
Typische Formate und ihre Wirkung
Auf What’s on at Queens finden Sie regelmäßig:
- Karriere-Workshops: Lebenslauf-Checks, Interviewtrainings, Elevator Pitches.
- Studien-Workshops: Zeit- und Projektmanagement, wissenschaftliches Arbeiten, Quellenrecherche.
- Vortragsreihen: Expertinnen- und Expertenvorträge aus Wirtschaft, Forschung und NGOs.
- Praktikumsmessen und Karrieretage: direkte Kontakte zu Arbeitgebern und Praktikumsgebern.
Der Vorteil der Formate: Sie lernen nicht nur theoretisch, sondern üben konkret — etwa beim Rollenspiel für Vorstellungsgespräche oder beim Feedback zu Ihrem Portfolio. Und weil die Veranstaltungen häufig mit Follow-up-Angeboten (z. B. individuellen Sprechtagen) verknüpft sind, können Sie anschließend gezielt an Ihren nächsten Schritten arbeiten.
Wie Sie Vorträge und Workshops optimal nutzen
Nehmen Sie nicht nur teil — bereiten Sie sich vor. Lesen Sie die Ausschreibung, bringen Sie konkrete Fragen mit und vernetzen Sie sich aktiv mit Referentinnen und Referenten sowie anderen Teilnehmenden. Ein einfacher Tipp: Notieren Sie nach jeder Veranstaltung drei konkrete To-dos — das übersetzt neues Wissen sofort in Handlung.
Alumni-Mentoring und Netzwerk-Unterstützung über What’s on at Queens
Alumni sind oft die unterschätzten Helden des Campusnetzwerks. Sie kennen den Arbeitsalltag, wissen, wie man sich in Bewerbungsverfahren behauptet, und haben häufig Kontakte in Branchen, die für Sie interessant sind. What’s on at Queens macht diese Ressource zugänglich.
Wie Alumni-Mentoring funktioniert
Alumni-Mentoring ist häufig weniger formal als institutionelle Programme: Ein ehemaliger Absolvent bietet an, als Sparringspartner zu fungieren, neue Perspektiven aufzuzeigen oder praktische Tipps aus dem Berufsleben zu geben. Auf der Plattform werden Profile veröffentlicht, Mentoring-Slots ausgeschrieben und regelmäßige Netzwerk-Events organisiert. So können Sie Alumni persönlich kennenlernen — auf Panels, in kleinen Gesprächsrunden oder bei Praxisprojekten.
Netzwerk-Aufbau: Tipps für erfolgreiche Kontakte
Gehen Sie mit einem klaren Ziel in Gespräche: Möchten Sie etwas über einen bestimmten Beruf erfahren? Suchen Sie ein Praktikum? Oder möchten Sie Ihr berufliches Netzwerk erweitern? Seien Sie vorbereitet: eine kurze, prägnante Vorstellung (Was studieren Sie? Was suchen Sie?) öffnet Türen. Nach dem Austausch: Bedanken Sie sich, bleiben Sie in Kontakt und berichten Sie gelegentlich über Fortschritte — so entsteht ein nachhaltiges Verhältnis.
Fachspezifische Beratungsangebote in den Studienbereichen
Jede Disziplin hat ihre eigenen Herausforderungen. Deshalb bietet What’s on at Queens fachspezifische Beratungsangebote, die exakt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Studienbereiche zugeschnitten sind.
Beispiele aus verschiedenen Fachbereichen
Ein kurzer Überblick, wie fachspezifische Beratung aussehen kann:
- Technische Studiengänge: Laborsicherheit, Forschungsdesign, Unterstützung bei Promotionsanträgen und industrielle Kooperationen.
- Geistes- und Kulturwissenschaften: Methodenkurse, Unterstützung bei Archivarbeit, Publikationsstrategien und Vorbereitung auf akademische Laufbahnen.
- Wirtschaftswissenschaften: Case-Study-Workshops, Unternehmensprojekte, Entrepreneurship-Programme und Finanzierung von Startups.
- Kunst & Design: Portfolio-Reviews, Atelier-Management, Ausstellungskuration und Bewerbungen für Stipendien.
Dahinter stehen Mentorinnen und Mentoren, die fachliche Erfahrung und branchenspezifische Netzwerke mitbringen. Wenn Sie fachspezifische Beratungsangebote nutzen, profitieren Sie von echtem Praxisbezug — und oft von direkten Projekt- oder Praktikumsangeboten.
Wann sollten Sie fachspezifische Beratung aufsuchen?
Frühzeitig — am besten bereits im Verlauf des Studiums. Wenn Sie früh wissen, welche Kompetenzen gefragt sind, können Sie gezielt Module wählen, Praxisphasen einbauen und Ihr Portfolio aufbauen. Aber auch kurzfristige Beratung, etwa vor der Abgabe einer Abschlussarbeit oder bei der Bewerbung auf ein Promotionsprojekt, ist äußerst sinnvoll.
Wie Sie die passenden Angebote finden und nutzen
Die Menge an Möglichkeiten kann überwältigen. Deshalb ein konkreter Plan: Suchen, Priorisieren, Buchen, Nachbereiten. Und wiederholen.
Praktische Schritte zum Einstieg
- Abonnieren Sie den Veranstaltungskalender auf What’s on at Queens, damit relevante Events automatisch angezeigt werden.
- Erstellen Sie ein kurzes Profil mit Ihren Zielen — das erleichtert das Matching für Mentoring.
- Buchen Sie eine Orientierungssprechstunde, wenn Sie unsicher sind, welche Angebote passen.
- Besuchen Sie mindestens ein Webinar oder einen Workshop pro Semester zu Karriere- oder Studienfragen.
- Setzen Sie nach einer Beratung konkrete To-dos und vereinbaren Sie bei Bedarf Folgetermine.
Fehler, die Sie vermeiden sollten
Verpassen Sie nicht die Deadline! Manche beliebten Mentoring-Programme und Workshops haben begrenzte Plätze. Ein weiterer häufiger Fehler: Nach einer Veranstaltung nichts umzusetzen. Beratung ist nur so gut wie Ihre Umsetzung. Und: Scheuen Sie sich nicht, mehrfach nachzufragen — die Angebotsvielfalt kann unübersichtlich sein und Beratende helfen gern bei der Orientierung.
Tipps für Mentorinnen, Mentoren und Mentees
Ein erfolgreiches Mentoring lebt von gegenseitigem Respekt, Verbindlichkeit und offenem Feedback. Hier einige praxisnahe Empfehlungen:
Für Mentees
- Formulieren Sie vor dem ersten Treffen drei konkrete Ziele.
- Seien Sie pünktlich, vorbereitet und ehrlich über Ihre Erwartungen.
- Notieren Sie sich Absprachen und senden Sie kurze Follow-up-Mails nach Sitzungen.
- Nehmen Sie Feedback an und setzen Sie Impulse aktiv um.
Für Mentorinnen und Mentoren
- Hören Sie aktiv zu, stellen Sie offene Fragen und fördern Sie Selbstreflexion.
- Geben Sie realistisches Feedback und vereinbaren Sie erreichbare Zwischenziele.
- Schützen Sie die Vertraulichkeit und signalisieren Sie Verlässlichkeit.
- Ermutigen Sie zur Vernetzung und geben Sie konkrete Kontaktempfehlungen.
Erfolgsmessung und Qualitätssicherung
Qualität ist kein Zufall. What’s on at Queens nutzt Evaluationen, um Beratungsangebote und Mentoring kontinuierlich zu verbessern. Dabei spielen quantitative Kennzahlen ebenso eine Rolle wie qualitative Rückmeldungen.
Wichtige Kennzahlen
Zu den KPIs zählen unter anderem: Teilnehmerzahlen, Weiterempfehlungsrate, Vermittlungsquote für Praktika und Jobs, Abschlussquote von Mentoring-Partnerschaften und Zufriedenheit in Follow-up-Befragungen. Ergänzend werden Erfolgsgeschichten dokumentiert — das hilft, Programme erlebbar zu machen und weitere Mentorinnen und Mentoren zu gewinnen.
Feedbackkultur
Eine offene Feedbackkultur ist zentral: Studierende werden ermutigt, Rückmeldungen zu geben, und Mentorinnen und Mentoren erhalten Schulungen in Gesprächsführung und Diversity. So entstehen Angebote, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich überzeugen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Wie melde ich mich für ein Mentoring-Programm an?
Die Anmeldung erfolgt über den Veranstaltungskalender auf What’s on at Queens oder über die Programmbeschreibungen der Fakultäten. In der Regel füllen Sie ein kurzes Profilformular aus, geben Ihre Ziele an und wählen verfügbare Matching-Optionen. Nach dem Matching erhalten Sie eine Einladung zum Erstgespräch. Falls Sie unsicher sind, buchen Sie zunächst eine Orientierungssprechstunde — dort klären Koordinatorinnen und Koordinatoren kurzfristig die beste Vorgehensweise.
2. Wer kann Mentor werden und welche Voraussetzungen gelten?
Mentorinnen und Mentoren kommen aus Alumni-Netzwerk, Lehrenden, der Praxis oder aus höheren Semestern. Voraussetzungen sind meist Erfahrung im jeweiligen Fachbereich, Bereitschaft zur Verlässlichkeit und ein Interesse an Förderung. Manche Programme bieten eine kurze Schulung für Mentorinnen und Mentoren an; andere erwarten mindestens ein kurzes Motivationsschreiben. Kontaktieren Sie die Programmleitung, wenn Sie sich unsicher fühlen — Unterstützung gibt es stets.
3. Sind Beratungsangebote und Mentoring kostenfrei?
Die meisten Beratungen und Mentoring-Programme sind kostenfrei für Studierende, da sie durch die Hochschule oder Fördermittel getragen werden. Für spezielle externe Trainings oder Zertifikatskurse können Gebühren anfallen; das wird in der jeweiligen Veranstaltungsbeschreibung transparent angegeben. Bei finanziellen Engpässen lohnt sich oft eine Nachfrage — vielfach gibt es Ermäßigungen oder Fördermöglichkeiten.
4. Wie lange dauert ein Mentoring-Verhältnis normalerweise?
Die Dauer variiert: Kurzprogramme laufen meist über ein Semester, konzipierte Mentoring-Programme über sechs bis zwölf Monate. Langfristige informelle Kontakte bestehen oft über Studienabschluss hinaus. Vor Beginn legen Mentorin und Mentee idealerweise die erwartete Dauer und Ziele fest, um Erwartungen abzugleichen und eine sinnvolle Struktur zu schaffen.
5. Welche Themen können im Mentoring und in der Beratung behandelt werden?
Themen reichen von Studienorganisation über wissenschaftliches Arbeiten und Thesis-Betreuung bis zu Karriereplanung, Bewerbungstraining und Berufsorientierung. Auch persönliche Kompetenzen wie Zeitmanagement, Selbstmarketing oder Resilienz sind häufig Gegenstand. Fachspezifische Fragestellungen — z. B. Labortechniken oder Portfolio-Aufbau — werden in fachspezifischen Beratungssessions behandelt.
6. Wie finde ich den passenden Mentor oder die passende Mentorin?
Nutzen Sie das Matching-Tool auf der Plattform, geben Sie präzise Ziele und Interessen an und schauen Sie sich Profile an. Fragen Sie bei der Studienberatung nach Empfehlungen; Fachschaften und Lehrende können ebenfalls übernehmen. Ein kurzes Kennenlerngespräch hilft, Sympathie und Arbeitsstil zu prüfen — das ist mindestens so wichtig wie fachliche Expertise.
7. Sind Treffen vertraulich und wie wird Datenschutz gehandhabt?
Ja, Vertraulichkeit ist ein Kernprinzip der Beratungs- und Mentoringarbeit. Persönliche Daten werden gemäß der Datenschutzrichtlinien der Institution behandelt. Inhalte von Gesprächen bleiben in der Regel zwischen Mentor und Mentee; Ausnahmen bestehen nur bei rechtlich relevanten Situationen (z. B. Gefährdung), die die Beratenden transparenterweise ansprechen. Bei Unsicherheit können Sie die Datenschutzregelungen vorab erfragen.
8. Können internationale Studierende die Angebote nutzen?
Selbstverständlich. Viele Angebote sind gezielt für internationale Studierende aufbereitet — etwa zu Visa-Fragen, Anerkennung von Leistungen oder sprachlicher Unterstützung. Digital verfügbare Workshops und Lernmaterialien erleichtern die Teilnahme über Ländergrenzen hinweg. Wenn Sie spezielle Bedürfnisse haben, sprechen Sie die internationale Beratungsstelle an; die Koordination mit Mentoringprogrammen ist meist problemlos möglich.
9. Wie messt Ihr die Wirksamkeit von Mentoring und Beratung?
Die Wirksamkeit wird mit KPIs wie Teilnahmezahlen, Zufriedenheitswerten, Vermittlungsquoten für Praktika und Jobs sowie Follow-up-Befragungen erfasst. Zusätzlich dokumentieren Programme Erfolgsgeschichten und qualitative Rückmeldungen. Dieses Feedback fließt kontinuierlich in die Verbesserung der Angebote — sowohl inhaltlich als auch organisatorisch.
10. Wie kann ich mich auf ein erstes Mentoring-Gespräch vorbereiten?
Überlegen Sie vorab: Welche drei Ziele haben Sie? Welche konkreten Fragen möchten Sie klären? Bringen Sie relevante Unterlagen mit (CV, Modulplan, Exposé). Notieren Sie sich außerdem etwaige Fristen, damit Mentorinnen und Mentoren realistische Empfehlungen geben können. Ein klarer Plan macht das erste Gespräch produktiver und schafft schnell Orientierung.
11. Was unterscheidet Mentoring von Coaching und Beratung?
Beratung ist meist punktuell und lösungsorientiert; Coaching fokussiert auf die Entwicklung persönlicher Kompetenzen in strukturierter Form; Mentoring baut auf längerfristiger Beziehung, Erfahrungsaustausch und Netzwerkzugang. In der Praxis überschneiden sich die Formate oft — wichtig ist, dass das gewählte Format zu Ihrem Anliegen passt.
12. Wie melde ich Probleme in einer Mentoring-Partnerschaft?
Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden oder es Kommunikationsprobleme gibt, wenden Sie sich an die Koordination des Programms. Dort wird ein klärendes Gespräch angeboten oder bei Bedarf ein Re-Matching organisiert. Offenheit und rechtzeitiges Ansprechen sind wichtig — viele Situationen lassen sich schnell verbessern.
Abschließende Hinweise und Call to Action
Beratungsangebote und Mentoring bei What’s on at Queens sind mehr als nur Serviceleistungen — sie sind Werkzeuge, mit denen Sie Ihr Studium sinnvoll strukturieren, berufliche Perspektiven eröffnen und persönliche Kompetenzen stärken. Beginnen Sie klein: Melden Sie sich zu einem Workshop an, buchen Sie eine Orientierungssprechstunde und legen Sie ein kurzes Mentoring-Profil an.
Wenn Sie jetzt einen konkreten Schritt gehen möchten: Öffnen Sie den What’s on at Queens Kalender, filtern Sie nach „Beratungsangebote und Mentoring“ und markieren Sie zwei Termine im nächsten Monat, die Ihnen weiterhelfen könnten. Machen Sie den ersten Schritt — oft ist genau dieser der schwerste, aber auch der lohnendste.


